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Phishing und Anlagebetrug: So erkennen Sie unseriöse Festgeld-Angebote

Die Masche der Zins-Betrüger

In Zeiten niedriger oder schwankender Zinsen sind Sparer auf der Suche nach Rendite. Betrüger nutzen dies aus und erstellen professionell aussehende Websites, die angeblich Festgeldkonten bei bekannten europäischen Banken zu Traumzinsen vermitteln. Das überwiesene Geld landet jedoch direkt auf den Konten der Kriminellen.

Warnsignale für Anlagebetrug

1. Unrealistische Zinsen: Wenn der Zinssatz deutlich (z.B. 2 Prozentpunkte) über dem Marktdurchschnitt liegt, ist Skepsis geboten.
2. Fehlende BaFin-Lizenz: Seriöse Vermittler und Banken benötigen eine Erlaubnis der BaFin. Prüfen Sie dies im Unternehmensregister der BaFin.
3. Druckausübung: "Das Angebot gilt nur noch heute!" – Seriöse Banken setzen Sie nicht unter Zeitdruck.
4. Ausländische Zielkonten: Wenn Sie Geld auf ein Konto in einem Land überweisen sollen, das nichts mit dem Sitz der angeblichen Bank zu tun hat, brechen Sie den Vorgang sofort ab.

Unsere Warnliste

Auf festgeld-in.com führen wir eine stets aktualisierte Warnliste mit gemeldeten Betrugsseiten. Wenn Sie unsicher sind, prüfen Sie die URL dort oder melden Sie verdächtige Seiten unserem Team.

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